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SONSTIGES:

Beim Wetteramt klingelt das Telefon, ein Mann meldet sich: "Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass gerade die Feuerwehr Ihre leichte Bewölkung aus meinem Keller pumpt..."

Beim Gärtner: "Bei guter Pflege kann dieses Bäumchen gut 150 Jahre alt werden." - "Na, das werde ich dann ja sehen!"

Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: "Oh je, geht es mir schlecht." Der Andere: "Was hast Du denn?" - "Ich glaube, ich habe Homo Sapiens." - "Macht nix, habe ich auch mal gehabt, das geht von alleine wieder vorbei!"

Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit "1" bestanden. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen - dem Tag der Prüfung - wieder zurück nach Sydney! Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australian National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas einfaches über eine Radikal-Reaktion. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?"

Auf dem Jahrmarkt verkauft der Händler ein Elixier, von dem er behauptet, dass es lebensverlängernd sei. Er wird verhaftet und wegen Hochstapelei angeklagt. So landet der der fliegende Händler schliesslich vor Gericht. Der Richter: "Sie sind wegen der Behauptung, dass Sie ein lebensverlängerndes Elixier verkaufen, angeklagt. Wie ich sehe, sind Sie in dieser Sache bereits vorbestraft." Der Händler: "Ja - leider schon zweimal, einmal 1372 und einmal 1798..."

Fragt der kleine Junge seinen Vater: "Du Papa, konntest Du eigentlich schon Autofahren, bevor Du Mama geheiratet hast?" Antwortet der Vater: "Natürlich, mein Junge!" Nachdenkliches Nachhaken: "Und wer hat Dir da gesagt, wie Du fahren musst?..."

Eine heikle Frage: "Was ist das Problem beim nichts tun?" "Das einzige Problem beim Nichtstun ist, dass man nicht weiss, wann man damit fertig ist..."

Herr Meier ist mit seinem Auto mal wieder viel zu schnell gefahren. Natürlich ist er dabei auch noch erwischt worden. Als Folge bekommt er ein Bussgeld aufgebrummt.

Der Polizist reicht ihm die Quittung. "Was soll ich damit?" fragt Herr Meier unwirsch. "Aufheben", sagt der Polizist, "wenn Sie zwölf gesammelt haben, bekommen Sie ein Fahrrad..."

Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch. Er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz kann man keinen Strom übertragen.

Wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso. Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht dünn. Im Gegenteil, er ist dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose tropft, sonst müsste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein.

Woher Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar. Wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät ins Zimmer kommt.

Strom ist nicht nur dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man auch nicht, ob in einem Draht Strom drin ist oder nicht, man muss ihn schon anfassen. Wenn Strom drin ist tut es weh. Das nennt man Stromschlag, denn der Strom mag es nicht angefasst zu werden und er wehrt sich. Manchmal merkt man auch nichts. Entweder weil kein Strom drin ist oder weil man plötzlich tot ist. Das nennt man dann Exitus.

Strom ist sehr vielseitig. Man kann damit kochen, bohren, heizen und vieles mehr. Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, funkt und knallt es. Das nennt man Kurzschluss! Aber dafür gibt es Sicherungen, die kann man wieder eindrehen. Ausser dem Strom im Kabel gibt es auch noch Strom zum Mitnehmen. Der ist in kleinen Schachteln verpackt. Der Fachmann nennt so etwas Batterie. Der Strom in der Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gerade gebraucht wird oder nicht. Deshalb läuft er manchmal einfach so ohne Grund aus und frisst alles kaputt. Es gibt mehrere Arten von Strom: Starkstrom: Der Starkstrom heisst so, weil er unheimlich stark ist, das man damit alles machen kann. Wechselstrom: Der Wechselstrom heisst so, weil seine Verwendung ständig wechselt. Gleichstrom: Der Gleichstrom heisst so, weil es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm macht.

Ist Ihnen bekannt, dass Radioaktivität keineswegs das Gegenteil von Fernsehmüdigkeit ist?

Frage: Wie begeht eine Hauptschülerin Selbstmord? Antwort: Sie springt aus ihren Platoschuhen...

Der Umweltminister fragt die Mitbewohner seiner WG: "Freunde, wo ist das Buch über alternatives Heizen?" Antwort: "im Ofen!"

Die kleine Anna kommt klitschnass nach Hause. Mutter: "Was ist denn mit Dir passiert?" Anna: "Ich bin ausgerutscht und in eine tiefe Pfütze gefallen." Mutter: "Mit Deinen guten Sachen?" Anna: "Es war keine Zeit mehr zum Umziehen..."

Neulich im D-Netz. Mark und Emil verabreden sich handysch. Mark: "Wann sollen wir uns treffen?" Emil: "Mir ist es egal." Mark: "Und wo?" Emil: "Das liegt ganz bei dir." Mark: "Um wieviel Uhr denn?" Emil: "Wann du willst." Mark: "OK, ich bin pünktlich da."

Der Immobilienmakler erklärt: "Ich will ehrlich zu ihnen sein, dieses Haus hat auch Nachteile. Im Norden befindet sich eine Mülldeponie, im Osten ist die Kläranlage, im Süden eine Stinktierzucht, und im Westen ist die Fischfabrik." "Mein Gott! Und welche Vorteile hat dieses Haus?" Entgegnet der Makler überzeugt: "Sie wissen immer, aus welcher Richtung der Wind kommt..."

Drei angeheiterte London-Touristen besteigen den Turm von Big Ben. Sie wollen ihre Uhren hinab werfen und probieren, ob sie schnell genug die Treppen hinunterlaufen und

die Uhren auffangen können, bevor die auf dem Boden landen. Der Erste lässt seine Uhr fallen - aber er hört sie schon aufschlagen, bevor er die vierte Stufe erreicht. Der Zweite kommt sogar nur bis zur dritten Stufe. Der Dritte läuft die Stufen hinunter, geht in eine Konditorei, kauft sich ein Stück Kuchen, kehrt zum Turm zurück und fängt seine Uhr auf. "Wie hast du das nur geschafft?" wollen die Freunde wissen. "Meine Uhr geht eine halbe Stunde nach..."

Neulich in Ottakring: Die Frau kommt nach Hause. Sie rennt ins Haus, schmeisst die Türe hinter sich zu , und schreit: "Liebling, pack Deine Sachen, ich habe im Lotto gewonnen!" Der Ehemann voll Freude: "Grossartig! Soll ich für Meer oder fürs Gebirge packen?" Die Ehefrau: "Ist mir Wurscht. Verschwinde nur so schnell wie möglich..."

Autounfall. Eine Frau und ein Mann wurden in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt. Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Mann: "So ein Zufall... Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben." Die Frau sah den Mann an, welcher nicht unattraktiv war und meinte: "Sie haben recht, dass muss ein Fingerzeig Gottes sein." Der Mann fuhr fort: "Ein weiteres Wunder mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstossen!" Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend und leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie und steckte den Korken in die Flasche zurück. Die Frau fragte ihn mit ondulierter Zunge: "Willst Du nicht auch trinken?" Der Mann schüttelte den Kopf und meinte: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier ist..."

Eine ältere Dame sitzt auf einer Bank am Teich im Stadtpark und füttert mit Brotstücken die Enten. Ein junger Mann beobachtet sie dabei und sagt vorwurfsvoll: "Also, Sie werfen hier wertvolle Nahrung weg und in Afrika verhungern die Kinder!" Darauf die alte Dame: "Ach junger Mann. Ich bin doch schon alt, da kann ich nicht mehr so weit werfen..."

Schauspielnachwuchs. Der junge Schauspieler kam nach Hause und verkündete stolz, er habe seine erste Rolle in einem Stück erhalten. "Ich spiele einen Ehemann, der 25 Jahre verheiratet ist," erzählte er. "Nicht schlecht für den Anfang", meinte sein Vater. "Vielleicht kriegst du das nächste mal sogar eine Sprechrolle..."

Ein Mann verliess die schneebedeckten Strassen von Chicago, um in Florida ein wenig Urlaub zu nehmen. Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag dort zu treffen. Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau eine kurze Email. Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf den er die Email-Adresse geschrieben hatte, also versuchte er sein bestes und schrieb die Adresse aus dem Kopf. Leider vergass er aber einen Buchstaben, so dass seine Nachricht statt dessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor gestorben war. Als die trauernde Witwe ihre neuen Emails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut und sank dann tot auf den Boden. Diese Nachricht war auf dem Bildschirm zu lesen: "Liebste Ehefrau, Ich habe gerade eingecheckt. Alles ist für Deine Ankunft morgen vorbereitet. Dein Dich unendlich liebender Ehemann. P.S: Es ist wahnsinnig heiss hier..."

Neulich im Waschsalon: Gertrud zu Beate: "Was schneidest du da aus der Zeitung aus?" Beate zu Gertrud: "Einen Bericht über eine Frau, die ihren Mann umbrachte, weil er immer wieder ihre Tasche durchsuchte!" Gertrud zu Beate, neugierig geworden: "Und was machst du damit?" Beate zu Gertrud, süffisant grinsend: "Ich stecke den Bericht in meine Handtasche..."

Kommt eine Schlampe aufs Sozialamt. Der Sozialarbeiter bittet sie ein Formular auszufüllen und zwar in jede Zeile den Namen eines ihrer Kinder. Etwas erstaunt schaut er, als sie ihm den Bogen zurückgibt. "Ich glaube Sie haben mich falsch verstanden. Sie sollen nicht in jede Zeile das selbe Kind eintragen!" "Hab ich auch nicht!" "Jetzt sagen Sie bloß, dass alle Ihre Kinder MAX heißen? Wie wollen Sie sie dann rufen?" "Das stimmt schon; sie heissen alle MAX und wenn ich sie zum Essen rufe, schreie ich einfach >MAX< und schon kommen sie alle." "Und wenn Sie nur eines rufen wollen?" "Dann nenne ich es beim Nachnamen..." 

Wussten Sie schon, dass die Zahl der jugendlichen Aussteiger bei uns sehr hoch ist, vor allem frühmorgens an den Bushaltestellen und Bahnhöfen?

Neulich beim Hörgeräteakustiker. Opa soll ein neues Hörgerät bekommen. Er geht zum also zum Fachmann und fragt, welches Gerät das Beste ist. Der Verkäufer: "Dieses Gerät kann ich Ihnen empfehlen. Sehr klein, sehr gute Hörleistung. Ich trage es selbst seit Jahren." Frage von Opa: "Was kostet es?" Verkäufer: "Nein, es rostet nicht..."

Was ist ein Cowboy ohne Pferd? Ein Sattelschlepper.
Was macht eine Eskimo-Frau auf einer Eisscholle? Abtreiben.
Was sucht ein einarmiger in der Einkaufsstrasse? Einen Second-Hand-Shop.
Was ist schlimmer, Alzheimer oder Parkinson? Parkinson, denn lieber ein Bier vergessen als eins verschütten.
"Wo liegt der Herr, der von der Dampfwalze überfahren wurde?" "Zimmer 7 bis 24."
"Sie haben Krebs, und Sie haben Alzheimer." "Na Gott sei dank kein Krebs."

Zwei Männer stehen vor Gericht, weil sie einen Laster mit Schnaps geklaut haben. Richter: "Was haben Sie mit dem Schnaps gemacht?" Angeklagte: "Verkauft!" Richter: "Und mit dem Geld?" Angeklagte: "Versoffen!"

Liegt ein Burgenländer auf den Gleisen und beeist in den harten Stahl. Fragt ein anderer Burgenländer: "Warum gehst Du nicht 100m weiter, da liegt eine Weiche."

Wachbeamter: "Warum wollen Sie mit dieser Keule ins Gericht?" Angeklagter: "Weil es hiess, dass ich für meine Verteidigung selbst zu sorgen hätte."

"Warum sind sie denn dreimal hintereinander ins selbe Geschäft eingebrochen?" "Das war so, Herr Richter: Das erste Mal habe ich ein Kleid für meine Frau mitgenommen, die beiden anderen Male musste ich es umtauschen!"

Richter: "Angeklagter, wann arbeiten Sie eigentlich?" "Dann und wann." "Und was?" "Dies und das." "Und wo?" "Hier und dort." Richter: "Gut, Sie kommen ins Gefängnis." "Und wann werde ich wieder entlassen?" "Früher oder später."

Richter: "Wann haben Sie denn gemerkt, dass das Grundstück bewacht war?" Angeklagter: "Als ich die Zähne von dem Dobermann in meinem Hintern spürte!" Darauf wendet sich der Richter an den Zeugen und fragt: "Stimmt das, Herr Dobermann?"

Angeklagter: "... also, Herr Richter, ihnen kann man es aber auch nie recht machen! Breche ich ein, werde ich verurteilt, breche ich aus, werde ich auch verurteilt..."

Richter: "Angeklagter, gleich wird das Urteil verkündet. Wie fühlen sie sich?" Angeklagter: "Wie eine Braut vor der Hochzeitsnacht. Ich weiss genau, was kommt. Ich weiss nur noch nicht, wie lang es ist."

Fragt der junge Richter seinen ergrauten Kollegen: "Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Zwetschgengeist gemacht hat. Wie viel soll ich ihm wohl geben?" "Auf keinen Fall mehr als fünf Schillinge pro Liter!"

Bei Gericht in Grönland fragt der Staatsanwalt den Angeklagten: "Wo waren Sie in der Nacht vom 18. November zum 16. März?"

Vor dem Kindergarten wurden ein Paar Handschuhe gefunden. Die Kindergärtnerin zeigt sie ihren Kindern: "Wem gehören diese Handschuhe?" "Sie sehen aus wie meine", sagt die kleine Barbara, "aber das können sie gar nicht sein, die sind ja weg."

Beim Examen wird der Jurist gefragt: "Was hoch ist die Höchststrafe für Bigamie?" Erwidert der: "Zwei Schwiegermütter!"

Der Richter: "Die nächste Person, die die Verhandlung unterbricht, wird nach Hause geschickt!" Der Gefangene: "Hurra!"

Ja, Herr Richter, ich bin eben ein Pechvogel. Monatelang habe ich gewissenhaft die Unterschrift meines Chefs nachgeahmt und jetzt, da ich es endlich perfekt kann, ist die Firma pleite.

Ein Holzwurm kommt freudestrahlend nach Hause und verkündet unternehmungslustig: "Nun zieht euch mal chic an. Heute gehen wir groß aus und essen chinesisch. Im Antiquitätenladen sind Möbel aus Hongkong eingetroffen."

Warum willst du dich unbedingt scheiden lassen?" stellt die Buchfinkendame ihre Nachbarin zur Rede. Ein Schlucken, dann: "Mein Mann hat eine Meise."

Warum ist der Rhein Deutschlands sauberster Fluss ? Ganz klar - er wird doch zweimal in der Woche chemisch gereinigt!

Das neuste aus der Gen-Technik: Was kommt dabei heraus, wenn man einen Skunk mit einem Adler kreuzt? Nun es stinkt zum Himmel!

Kurz vor der Landung auf dem Mond funken die Astronauten: "Die Russen sind da und streichen den Mond rot an! Was sollen wir machen?" "Nehmt weise Farbe und schreibt 'Coca-Cola' drauf!"

"Schrecklich - diese Umweltverschmutzung. Gestern mache ich eine Dose Sardinen auf, voller Öl - und alle Fische tot."

Ein Touristendampfer kentert auf dem Nil und geht langsam unter. Vom Ufer aus schwimmen Krokodile auf das Schiff zu. Meint ein Amerikaner: "Typisch dritte Welt - nix zum Futtern aber Rettungsboote von Lacoste!"

Neuerdings müssen alle Abtreibungen im Familienstammbuch eingetragen werden. Unter der Rubrik: entfernte Verwandte.

Jemand, der sich nicht duscht oder badet - ist ein Energiesparschwein.

Zwei Kampfstiere treffen sich in Madrid. "Wie geht es Dir?" fragt der eine. "Mir geht es prächtig - bin arbeitslos, wurde im vorigen Monat plötzlich farbenblind."

Hannelores Mann Holger ist gestorben. Hannelore geht zur Zeitungsredaktion und will die Todesanzeige aufgeben. Aus Sparsamkeitsgründen will sie lediglich die Worte "Holger tot" schreiben lassen. Die Frau hinterm Tresen schaut und meint, dass dies doch ein bisschen zu wenig sei für eine Todesanzeige und ausserdem würden fünf Wörter genauso viel kosten wie zwei Wörter. Hannelore überlegt, dann meint sie: "Holger tot. Trecker zu verkaufen..."

In einem Biergarten: Ein Deutscher, ein Franzose und ein Italiener sitzen zusammen in der Sonne. Alle drei haben sich ein Bier bestellt. Der Kellner bringt das Bier und stellt es den Männern auf den Tisch. In allen drei Biergläsern schwimmt eine Fliege! Der Franzose erkennt dies sofort, geht mit dem Finger in das Glas, fischt die Fliege heraus und schnippt sie lässig fort. Der Italiener entdeckt auch in seinem Getränk eine Fliege, geht ebenfalls mit dem Finger ins Glas, fischt die Fliege mit Schwung heraus und schnippt sie lässig über die Schulter. Der Deutsche, neugierig geworden, findet nun seinerseits ein lästiges Insekt. Entschlossen geht er mit dem Finger ins Glas, fischt die Fliege heraus, setzt sie aber vorsichtig am Glasrand ab und brüllt: "Los! Spuck's aus, aber alles - klar?..."

Vater und Sohn wollen einen Rundflug über die Stadt machen. Am Flughafen empfängt sie der Pilot: "Hören Sie, ich hatte gerade zwei furchtbare Quasselköpfe dabei! Wenn sie den ganzen Flug ruhig sind, fliegen sie umsonst!" Der Vater ist einverstanden, alle drei steigen ein und los geht’s. Der Pilot versucht natürlich, den beiden Passagieren doch ein Wort zu entlocken, schliesslich will er ja sein Geld. So fliegt einen Looping nach dem anderen, aber es bleibt still. Nach einem besonders waghalsigen Flugmanöver gibt er auf und setzt zur Landung an. "Alle Achtung, mein Herr", sagt er zum Vater, "Sie können schweigen!" "Leicht war’s nicht", antwortet der Vater, "besonders, als bei der letzten Schraube mein Sohn rausfiel..."

Zwei Kumpel treffen sich nach langer Zeit wieder und machen so richtig einen drauf. Als sie schon ziemlich wackelig auf den Beinen sind, sagt der eine zum anderen: "Komm, lass uns zu mir nach Hause gehen. Ich zeig Dir mal, wie ich wohne." Als sie die Wohnung betreten, beginnt der stolze Mieter den Rundgang: "Das hier ist meine Küche und das mein Wohnzimmer." Der Freund ist beeindruckt von der Wohnung. Leicht schwankend setzen die beiden Zecher die Besichtigung fort. "Das ist mein Bad und hier mein Schlafzimmer. Die da im Bett ist meine Frau, und der daneben - das bin ich..."

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